/entity/{entityId}/recordsDatensätze einer Entität abrufen
Liefert eine Liste von Datensätzen einer Entität. Über die Query-Parameter steuern Sie Auswahl, Reihenfolge, Umfang und Filterung des Ergebnisses.
Authentifizierung: Bearer-Token (JWT)
Pfadparameter
entityIdinteger erforderlichDie ID der Entität.
Beispiel:
6
Query-Parameter
offsetintegerAnzahl der Datensätze, die vor der Liste übersprungen werden. Dient der Pagination.
limitintegerAnzahl der Datensätze. Ohne Angabe gilt der Standardwert der Listen in brainX, das harte Maximum liegt bei 200 Datensätzen.
Beispiel:
limit=20fieldsarray of stringsDie gewünschten Felder, getrennt durch „|“. Ohne Auswahl liefert die API die Felder der Listenansicht „Alle“. Mit * kommen alle Felder, das kann langsam sein.
Beispiel:
fields=accountname|industry|assigned_user_idincludeDeletedbooleanLiefert auch gelöschte Datensätze, solange sie im Papierkorb liegen. Endgültig entfernte Datensätze lassen sich nicht abrufen.
Beispiel:
includeDeleted=trueincludeFileContentbooleanLiefert die Inhalte von Dateifeldern mit. Je nach Dateigröße und limit kann das sehr langsam werden.
Beispiel:
includeFileContent=trueorderobjectSortiert nach den angegebenen Feldern, beliebig viele Felder sind möglich.
Beispiel:
order[fieldName]=ASCFormat in der URL:
order[fieldName]=ASC&order[otherField]=DESCfilterobjectFiltert nach Feldwerten.
Beispiel:
filter[fieldName]=someValueMehrere Werte trennen Sie mit „|“, sie werden mit ODER verknüpft:
filter[fieldName]=someValue|someOtherValueDatensätze nach ihrer ID filtern:
filter[id]=123|456|789Universeller Filter auf den Datensatznamen, ohne das Hauptfeld des Moduls zu kennen:
filter[recordName]=Name1|Name2Filterwerte sind Rohwerte im selben Format wie in der Antwort. Ausnahme sind Referenzfelder: Dort geht auch Text statt Objekt oder ID.
Beginnt der Wert mit „!“, bedeutet das „ungleich“. Mit „|“ getrennte Werte werden dann mit UND verknüpft.
Mit > und < als erstem Zeichen suchen Sie größere oder kleinere Werte:
filter[fieldName]=>someValue|<someOtherValueText filtert als LIKE-Suche, ein Teiltreffer genügt. Ein zusätzliches Gleichheitszeichen erzwingt exakte Treffer:
filter[fieldName]==someExactValueKombiniert mit „ungleich“:
filter[fieldName]=!=notSomeExactValueIst der Vergleichswert bei Referenzfeldern numerisch, gilt er als ID statt als Name.
Referenzfelder lassen sich auch über die Datensatznummer filtern.
Bei Datumsfeldern mit Uhrzeit ignorieren „gleich“ und „ungleich“ die Sekunden.
Telefonnummern lassen sich mit einem Regex-Filter vergleichen, der nur die Ziffern und ihre Reihenfolge berücksichtigt.
Aktiviert wird er über den exakten Filter mit ==.
Dafür alle Ziffern angeben, eine Suche nur nach der Vorwahl ist nicht möglich.
Schreibweisen wie +49… oder 0049… werden dabei nicht automatisch umgewandelt.
Ein Feld mehrfach filtern: [] anhängen. Jeder Filter für dieses Feld braucht dann die Klammern, sonst wird er falsch überschrieben:
filter[fieldName][]=someValue&filter[fieldName][]=someOtherValue
filter0objectFür komplexere Filter lassen sich mehrere Filtergruppen bilden, die Ziffer bestimmt die Gruppe. Felder innerhalb einer Gruppe werden immer mit UND verknüpft, die Gruppen untereinander mit filterOr per ODER.
Beispiel:
filter0[fieldName]=someValueFormat in der URL:
filter0[firstname]=John&filter0[lastname]=DoefilterOrbooleanVerknüpft die Filterfelder oder Filtergruppen mit ODER statt UND. Gibt es mindestens zwei Gruppen, betrifft das nur die Verknüpfung der Gruppen, nicht die Felder darin.
Antworten
Antwortfelder · 200
statusintegerStatuscode der Antwort.
messagestringMeldung zur Antwort.
metadataobjectMetainformationen zum Ergebnis.
metadata.totalintegerGesamtzahl der Datensätze für die Abfrage.
metadata.actualintegerAnzahl der Datensätze im Array data. Ändern lässt sie sich über den Query-Parameter limit.
metadata.editablearray of integersIDs der Datensätze im Ergebnis, die der Benutzer bearbeiten darf.
metadata.deletablearray of integersIDs der Datensätze im Ergebnis, die der Benutzer löschen darf.
metadata.deletedarray of integersIDs der Datensätze im Ergebnis, die gelöscht sind und im Papierkorb liegen.
dataarray of objectsJeder Datensatz enthält neben der ID alle angefragten Felder, die Auswahl steuert der Query-Parameter fields. Besonderheiten je Feldtyp:
Reference: Objekt mit ID und Name, damit keine weitere Abfrage nötig ist. Dazu kommen der Entitätsname und die Angabe, ob der Benutzer den Datensatz sehen darf.
UsersGroupsReference: wie Reference.
Date: Wert im Format ISO 8601.
File: Dateifelder liefert die Liste aus Performancegründen nicht.
data[].idintegerDie ID des Datensatzes.