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Whitepaper · Compliance

E-Rechnungspflicht 2027: Wie gut sind Ihre Abrechnungsprozesse vorbereitet?

20 Fragen zu Format, Praxisfehlern, Integration und Zahlungsfluss, mit Punkteauswertung und Fahrplan bis zum 01.01.2027.

  • 9 Seiten
  • PDF · 0,5 MB
  • Stand September 2026
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Titelseite des Whitepapers „E-Rechnungs-Check 2027“

Kurzfassung

Das Papier ist eine Checkliste zur E-Rechnungspflicht 2027. Es nennt die Fristen von 2025 bis 2028, zeigt anhand von 136 Support-Vorgängen, woran E-Rechnungen in der Praxis scheitern, und stellt 20 Fragen zu Format und Compliance, Daten, Integration und Zahlungsfluss. Aus der Punktzahl ergibt sich, wie dringend Handlungsbedarf besteht; ein Fahrplan bis zum 01.01.2027 ordnet die nächsten Schritte. Der Check dient der Orientierung und ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Was in dem Papier steht

Fünf Kapitel, 9 Seiten

  1. Was ab 2027 giltSeite 2
  2. Woran E-Rechnungen in der Praxis scheiternSeite 3
  3. Die ChecklisteSeite 4
  4. Ihr ErgebnisSeite 7
  5. Fahrplan bis zum 01.01.2027Seite 8

Drei Aussagen aus dem Papier

  1. Ab 2027 reicht ein PDF oft nicht mehr.

    Wer 2026 mehr als 800.000 € Gesamtumsatz erzielt, muss inländischen Geschäftskunden ab dem 01.01.2027 strukturierte E-Rechnungen ausstellen; maßgeblich ist der Umsatz des Vorjahres. Quelle: §§ 14, 27 Abs. 38 UStG, BMF-Schreiben vom 15.10.2024 und 15.10.2025, BMF-FAQ (Stand März 2026); Stand des Papiers September 2026.

  2. Meist scheitert es an Software und Daten.

    Von 136 ausgewerteten Support-Vorgängen gingen 4 Prozent auf den Standard selbst zurück, 40 Prozent auf Software und Einrichtung des Herstellers und 36 Prozent auf Daten und Prozesse der Anwender.

  3. Die Checkliste rechnet selbst.

    20 Fragen, bis zu 40 Punkte: Das PDF zählt in Adobe Acrobat Reader mit und zeigt das Ergebnis als Rot, Gelb oder Grün.

Auszug · Seite 3

„Das PDF hat 20 Jahre lang verziehen, was das XML nicht verzeiht: eine fehlende USt-IdNr., einen Ländercode ohne eigenes Feld, eine Gratisposition mit 100 Prozent Rabatt.“

Für wen das Papier geschrieben ist

  • Geschäftsführung und Gründer

    Überblick über Fristen, Umsatzgrenze und den Stand der eigenen Vorbereitung.

  • Finance

    Welche Stammdaten, Steuerangaben und Referenzen eine E-Rechnung braucht.

  • RevOps

    Wie Vertrag, Rechnung und Zahlungseingang ohne Handarbeit zusammenhängen.

Fragen?
Antworten.

Was im Papier steht, wie aktuell es ist und was es nicht leistet.

Wer 2026 mehr als 800.000 € Gesamtumsatz erzielt, muss inländischen Geschäftskunden ab dem 1. Januar 2027 strukturierte E-Rechnungen ausstellen; maßgeblich ist der Umsatz des Vorjahres. Bei bis zu 800.000 € Vorjahresumsatz gilt eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2027, ab dem 1. Januar 2028 gilt die Pflicht für alle inländischen B2B-Umsätze. Quelle: §§ 14, 27 Abs. 38 UStG und BMF-FAQ (Stand März 2026); Stand des Papiers September 2026.

Sie beantworten 20 Fragen in vier Blöcken mit Ja (2 Punkte), Teilweise (1 Punkt) oder Nein (0 Punkte). Das PDF zählt die Punkte automatisch zusammen und zeigt das Ergebnis als Rot, Gelb oder Grün. Dafür öffnen Sie die Datei in Adobe Acrobat Reader; manche Programme wie Apple Vorschau und einige Browser rechnen nicht mit.

Aus der Auswertung von 136 anonymisierten Support-Vorgängen zu XRechnung und ZUGFeRD bei brainX, von 2022 bis Mai 2026. Die Verteilung der Ursachen steht im Papier.

Stand September 2026. Ändern sich Fristen oder Formatvorgaben, aktualisieren wir das Whitepaper; zum Download steht immer die aktuelle Fassung bereit. Über neue Fassungen informieren wir in unserem Newsletter – wenn Sie ihn abonniert haben, erfahren Sie es per E-Mail.

Nein. Der Check dient der Orientierung. Rechtliche Grundlage sind laut Papier § 14 und § 27 Abs. 38 UStG sowie die BMF-Schreiben vom 15.10.2024 und 15.10.2025; verbindliche Auskünfte zu Ihrem Fall gibt Ihre Steuerberatung.

Titelseite des Whitepapers „E-Rechnungs-Check 2027“

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E-Rechnungs-Check 2027

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